TermitenAndere Länder, andere Sitten
Manchmal sind sie ein Rätsel für uns – doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir genauso ein Rätsel für sie sein können!

Uganda im August 2013

Sebastian und ich lassen uns von zwei netten Studenten die Gegend ein bisschen zeigen.
Als wir an einem Termitenhügel vorbeikommen, fragt mich einer der beiden:
„Gibt es in Deutschland auch Termiten?“
Ich: „Ja, zumindest sowas ähnliches – Ameisen.“
Er: „Was macht ihr, um sie zu kriegen?“
Ich: „ Wie meinst du das ?“
Er: „Na, wenn ihr sie fangen wollt.“
Ich: „Warum sollte ich die fangen wollen?!“
Da dämmert es mir und ziemlich erstaunt frage ich: „Esst ihr die etwa?!!“
und er fragt mich genauso erstaunt zurück: „Esst ihr die etwa nicht?!!“

Im interkulturellen Austausch können sehr unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch, sondern einfach ein „anders“. Ein vorschnelles Urteilen hilft hier nicht weiter. Wir können viel voneinander lernen und sollten mit Neugier und Offenheit aufeinander zugehen. Verlieren können wir dabei nicht viel, sondern einfach nur an Erkenntnis dazu gewinnen – nicht nur über das Andere und den Anderen, sondern im Besonderen auch über uns selbst!

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Annika und Sebastian Sticher

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