Zunächst ein paar kurze Gedanken, warum Sebastian und ich es für wichtig halten, uns mit der Kritik an der Entwicklungszusammenarbeit auseinanderzusetzen: Ich habe mich im Rahmen einer Hausarbeit in meinem Studium mit der Wirksamkeit von Maßnahmen und Projekten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt. Dabei habe ich viele Beispiele dafür gefunden, dass eigentlich gut gemeinte Vorhaben, verheerende Konsequenzen für die Menschen hatten, die eigentlich von diesem Vorhaben profitieren sollten.
Gut gedacht ist leider nicht automatisch auch gut gemacht und eine gute Motivation hinter einer Sache schützt uns nicht davor Fehler zu machen.
In diesem Artikel geht es nicht darum, Maßnahmen oder Projekte schlecht zu machen oder zu verurteilen.
Wir halten die Auseinandersetzung mit Kritiken an der Entwicklungszusammenarbeit für äußert wichtig, weil sie uns in unserer Arbeit dabei helfen unsere eigenen Ideen und Vorstellungen zu hinterfragen und genau zu überlegen, was welche Konsequenzen für die Zielgruppe von Projekten haben könnte. Auf diese Weise hoffen wir Fehler zu vermeiden und eine Arbeit zu vollbringen, die tatsächlich einen postiven Effekt für die betroffenen Menschen bringt.

 

„Entwicklungszusammenarbeit […] will Menschen die Freiheit geben, ohne materielle Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten und ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Sie leistet Beiträge zur nachhaltigen Verbesserung der weltweiten wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Verhältnisse. Sie bekämpft die Armut und fördert Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Entwicklungszusammenarbeit trägt zur Prävention von Krisen und gewalttätigen Konflikten bei. Sie fördert eine sozial gerechte, ökologisch tragfähige und damit nachhaltige Gestaltung der Globalisierung.“1

So beschreibt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Entwicklungszusammenarbeit (früher „Entwicklungshilfe“ – die Begriffe werden in der vorliegenden Arbeit synonym verwendet). Kritiker bezweifeln allerdings, dass die Entwicklungszusammenarbeit diesem Anspruch in der Praxis Genüge leistet und behaupten, sie richte teilweise eher Schaden an, als dass sie helfe. Einige von ihnen fordern sogar, die Entwicklungszusammenarbeit komplett einzustellen.

Entwicklungszusammenarbeit (EZ) findet auf sehr vielfältige Weise überall auf der Welt statt. Auch Deutschland erhielt nach dem zweiten Weltkrieg auf sehr erfolgreiche Weise Entwicklungshilfe durch die USA (der sogenannte Marshall-Plan) mit dem Ergebnis, dass es seine Infrastruktur wieder aufbauen konnte und heute zu den führenden Wirtschaftsmächten dieser Welt gehört. Die Kritik an der EZ richtet sich in den meisten Fällen nicht gegen jegliche Formen der Zusammenarbeit, die z.B. auch humanitäre Hilfe oder Katastrophenhilfe einschließt. Sondern die Kritik richtet sich in der Regel an EZ in Form von Geldtransfers aus den Industriestaaten in die Entwicklungsländer, die als Official Development Assistance (ODA) bezeichnet werden. Auch findet in der Kritik zumeist eine regionale Einschränkung statt: die wohl umstrittenste EZ findet in Subsahara-Afrika statt, wo die Menschen auch nach mehr als 50 Jahren Entwicklungshilfe immer noch in extremer Armut leben.
Die in dieser Arbeit dargestellte Kritik unterliegt ebendiesen Einschränkungen: wird im Folgenden von Entwicklungshilfe bzw. EZ gesprochen, so ist von ODA in Subsahara-Afrika die Rede.

Im Rahmen von vier Aspekten aus dem oben genannten Zitat des BMZ werden im Folgenden wesentliche Kritikpunkte an der EZ genauer erläutert.

1. Entwicklungszusammenarbeit will Menschen die Freiheit geben, selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten

„Afrikaner [werden] zu Bettlern erzogen und zur Unselbstständigkeit.“
(James Shikwati, kenianischer Wirtschaftsexperte)

EZ schaffe eine gefährliche Lethargie, die jeden eigenen Antrieb zerstöre, sie mache abhängig und sogar süchtig4, sie zwinge den Afrikanern die Wirtschaftssysteme der Industrieländer auf, ohne dass diese ihren Entwicklungsweg selbst bestimmen und Möglichkeiten für eigene afrikanische Lösungswege finden könnten und sie mache Bürger von Regierungsprojekten abhängig und schwäche dadurch ihre Eigeninitiative und Kreativität3. Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati2 gibt folgendes Beispiel: durch die Nahrungsmittelhilfe verlieren einheimische Bauern ihre Existenz, weil sie nicht mit den kostenlosen Nahrungsmitteln des Welternährungsprogramms konkurrieren können. So wird die afrikanische landwirtschaftliche Produktion immer mehr durch die Nahrungsmittelhilfe von außen ersetzt und der afrikanische Kontinent wird von Jahr zu Jahr abhängiger, da er selbst nicht mehr genug Nahrungsmittel produziert, um die eigene Bevölkerung zu ernähren. Laut Shikwati3 ist die Pro-Kopf-Nahrungsmittelproduktion seit 1962 Jahr für Jahr gefallen. Ein Missionar in Kenia warnt: „Diese Art von Hilfe macht süchtig: Man hält einfach die Hand auf und bekommt etwas zu essen.“4

2. Entwicklungszusammenarbeit leistet Beiträge zur nachhaltigen Verbesserung der weltweiten wirtschaftlichen Verhältnisse und bekämpft Armut

„Die Vorstellung, Entwicklungshilfe könne systemische Armut mindern und habe dies bereits getan, ist ein Mythos.“
(Dambisa Moyo, sambische Finanzexpertin)

EZ habe die Situation keineswegs verbessert, sondern das Wachstum sogar noch verlangsamt und die Armut verstärkt. Laut der sambischen Finanzexpertin Dambisa Moyo5 liegt das Pro-Kopf-Einkommen in den meisten Ländern Subsahara-Afrikas heute niedriger als in den 1970er Jahren. Die Armut habe nicht nur zugenommen seit es die Entwicklungshilfezahlungen gibt6, die Anzahl der Armen habe sich zwischen 1981 und 2002 sogar fast verdoppelt5.
Ein Beispiel dafür, dass EZ die Situation von Menschen verschlechtern kann, liefert der Film „Süsses Gift – Hilfe als Geschäft“ von Peter Heller. Durch ein Staudammprojekt in Mali sollte den Menschen vor Ort in Form von Elektrizität „Entwicklung“ gebracht werden. Zur Umsetzung des Projektes mussten 30 Dörfer umgesiedelt werden. Den Menschen in den Dörfern wurde versprochen, dass sie nach der Umsiedlung unter besseren Lebensbedingungen – mit Strom – leben könnten und dass sie zukünftig durch den Anbau von Reis Geld verdienen könnten. Der Staudamm hat den Menschen allerdings nicht den erhofften Fortschritt gebracht: sie haben weder Strom, noch können sie von dem Reisanbau leben. „Der Nahrungsmangel war hier schon immer ein Problem.“ sagt eine der umgesiedelten Frauen, „Doch heute ist die Lage noch schlimmer als früher.“4. Brigitte Erler, selbst neun Jahre lang im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) tätig, erzählt nach einer Dienstreise „[Mir] wurde […] die einzige noch verbliebene Illusion geraubt, daß wenigstens »meine« Projekte zur Beseitigung von Elend und Hunger beitrügen. Ich erfuhr im Gegenteil, wie jede einzelne Komponente der unter meiner Verantwortung durchgeführten Projekte die Reichen reicher und die Armen ärmer machte.“7. Doch es sind nicht nur einzelne Entwicklungshilfeprojekte, die an dem Anspruch scheitern, die wirtschaftliche Situation der Menschen zu verbessern, sondern teilweise auch ganze Hilfesysteme wie Shikwati aufzeigt: Kleiderspenden würden die afrikanischen Schneider, und Nahrungsmittelhilfen die afrikanischen Bauern arbeitslos machen, denn „So kostengünstig kann niemand aus der afrikanischen Billiglohngesellschaft sein, dass er mit den gespendeten Produkten mithalten könnte.“2.
Allgemein werde das freie Unternehmertum in Afrika durch die EZ geschwächt, die sich ausschließlich an staatliche Unternehmen wendet3. Einheimisches Potential werde nicht genutzt, wenn die Hilfsorganisationen afrikanische Experten und Intellektuelle beispielsweise für Chauffeurdienste einstellten, weil sie einen einheimischen Fahrer wollten, der nicht nur seine Stammessprache, sondern auch Englisch spricht. „Da fährt dann plötzlich ein afrikanischer Biochemiker einen Helfer durch die Gegend […].“2.
Shikwati stellt außerdem fest: „Entwicklungshilfe hat die Wirtschaft vieler armer Länder politisiert, indem sie Aufmerksamkeit, Energie und Ressourcen von produktiver Tätigkeit auf politische und bürokratische Vorgänge lenkt.“3. Laut einer Studie von Fengler gehe es manchen afrikanischen Staaten in der Tat mehr darum, Hilfsbedürftigkeit nachzuweisen, um weitere Entwicklungshilfegelder zu bekommen, als selbst aktiv an Lösungen zu arbeiten8. So würden staatliche Hilfsleistungen genau das verhindern, „was die eigentliche Rolle des Staates in armen Ländern sein sollte, nämlich seinen eigenen Bürgern die Gelegenheit zu geben, Reichtum hervorzubringen, und bremsen somit bestehende Entwicklungs- und Reformpotenziale.“3. Das Pro-Kopf-Einkommen in Afrika sei beispielsweise zwischen 1981 und 1986 um durchschnittlich 3,4 Prozent gefallen, obwohl zu dieser Zeit Afrika der Kontinent war, der die meiste Entwicklungshilfe erhalten habe.
Auch wenn EZ zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse beitragen möchte, gäbe sie dazu keinen Beweggrund, denn „Die Regierungen der Empfängerländer sind [durch die Entwicklungshilfegelder] kaum auf Steuern angewiesen und haben somit keinen Anreiz, die Produktivität der einheimischen Wirtschaft zu steigern, um das Steueraufkommen zu erhöhen.“3.

3. Entwicklungszusammenarbeit fördert eine sozial gerechte Gestaltung der Globalisierung

„Man gibt uns Geld, damit wir davon ausländische Produkte kaufen. Das Geld fließt dahin zurück, wo es herkam, und hilft uns nicht.“
(Mohamed Gueye, im Film „Süsses Gift – Hilfe als Geschäft“)

Laut Shikwati ist der Anteil Subsahara-Afrikas am Welthandel gesunken, obwohl der Anteil der Entwicklungshilfe am Bruttosozialprodukt gestiegen ist3.
Gelder, die im Rahmen von EZ nach Subsahara-Afrika kommen, fließen häufig auf anderem Wege wieder in die Geberländer zurück. Dadurch stärken sie nicht die afrikanische Wirtschaft, sondern die der Geberländer und Afrika bleibt in seiner Abhängigkeit gefangen. Entwicklungsethnologe Prof. Dr. Mamadou Diawara berichtet zu dem im zweiten Aspekt genannten Staudammprojekt in Mali, dass man von 1,8 Milliarden D-Mark gesprochen habe, die durch dieses Projekt nach Afrika geflossen seien. Allerdings wären diese Gelder in Unternehmen wie Siemens und Züblin geflossen, die den Staudamm vor Ort gebaut haben4. Deutsche Wirtschaftsunternehmen hätten profitiert, während Mali auf den Schulden dieser sogenannten Entwicklungshilfe sitzen geblieben sei. Diawara kommt zu dem Schluss, „Entwicklungshilfe ist ein Geschäft.“ und Wirtschaftsjournalist Mohamed Gueye macht deutlich „Man muss sich im Klaren darüber sein, wer die Rechnung bezahlt. Keiner hat den Afrikanern gesagt, dass das Geld wieder dahin zurückfließt, wo es herkam. Danach sind sie noch ärmer als vorher, weil die Helfer auch nur ihre eigenen Interessen verfolgen.“4.
Die Teilnahme von Subsahara-Afrika am Weltmarkt beschränke sich maßgeblich auf die des Rohstofflieferanten, während sich die Industrieländer durch die Weiterverarbeitung der Rohstoffe auf die Wertschöpfung konzentrierten.4
Der Ansicht, dass EZ eine sozial gerechte Gestaltung der Globalisierung fördere, ist Shikwati nicht, denn „Die Abhängigkeit von Entwicklungshilfe hat Afrikas Fähigkeit genommen, effektiv am Welthandel teilzunehmen, was zu geringerer Produktivität und damit zu noch mehr Abhängigkeit führt.“3.

4. Entwicklungszusammenarbeit fördert die Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie und trägt zur Prävention von Krisen und gewalttätigen Konflikten bei

„Die afrikanischen Länder sind die korruptesten und undemokratischsten Länder der Erde. Einträgliche Geschäfte, wie Bergbau oder Telefongesellschaften, sind verstaatlicht, Grund und Boden nur selten privatisiert. Darum sind die Afrikaner arm. Und die Entwicklungshilfe hilft, dass das so bleibt.“
(Thilo Thielke, Spiegelredakteur)

Andrew Mwenda, Journalist und Gründer des ugandischen Nachrichtenmagazins „The Independent“, gibt zu bedenken, dass es nur logisch sei, dass sich die afrikanischen Regierungen mehr an den Interessen der Geberländer orientierten, als an den Interessen ihrer Bürger, da ihr finanzielles Überleben von den Geldgebern aus den Industrieländern abhänge10. Durch Entwicklungshilfegelder würden dementsprechend demokratische Institutionen geschwächt und autoritäre Führer gestärkt werden3. Inkompetente Staatsapparate, die unter normalen Umständen durch Marktkräfte korrigiert würden, blieben erhalten3. „Ohne Entwicklungshilfe müssten sich die Regierungen um andere Geldquellen bemühen, z.B. Steuereinnahmen und Handel treiben. Auch müssten sich Regimes reformieren, vielleicht sogar demokratisieren, da Diktaturen mit einer erfolgreichen Marktwirtschaft nicht vereinbar sind.“9.
Durch die freie Versorgung mit Geld würden außerdem korrupte Regierungen unterstützt. So ließ zum Beispiel Mobutu Sese Seko, Präsident des damaligen Zaire (heute DR Kongo), seine Tochter mit einer Concorde zu ihrer Hochzeit fliegen, kurz nachdem er um Schuldenerlass gebeten hatte5. Er hatte vier Milliarden Dollar an Privatvermögen zur Seite geschafft, während sich Zaires Staatsschulden zu diesem Zeitpunkt auf fünf Milliarden Dollar beliefen3.
Auch würden Entwicklungshilfegelder zum Kauf von Waffen genutzt: „Schätzungen zufolge geben afrikanische Regierungen pro Jahr 15 Milliarden Dollar für Waffen aus.“3. Die traurige Bilanz: es gab gewaltsame Konflikte in fast der Hälfte aller afrikanischen Länder, mit schätzungsweise vier Millionen Toten und drei Millionen Flüchtlingen.

 

Quellenverzeichnis

(1) BMZ (2015): Internetpräsenz. http://www.bmz.de/de/index.html [Aktualisierungsdatum: 27.02.2015]

(2) Shikwati, James (2005): Streicht diese Hilfe. In: Der Spiegel. Nr. 27/ 2005, S. 106-107 Im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40952573.html [Aktualisierungsdatum: 31.01.2015]

(3) Shikwati, James (2006): Fehlentwicklungshilfe. Mit eigenständigen Lösungen kann Afrika eine neue Rolle spielen. In: Internationale Politik 4, 2006, S. 6-15. Im Internet unter: https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/article/getFullPDF/11925 [Aktualisierungsdatum: 31.01.2015]

(4) Süsses Gift – Hilfe als Geschäft (2012). Ein Dokumentarfilm von Peter Heller. 89 Minuten. Deutschland: Lighthouse Home Entertainment

(5) Moyo, Dambisa (2011): Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann. Deutsche Erstausgabe. Berlin: Haffmans & Tolkemitt.

(6) SPIEGEL ONLINE GmbH (2011): Entwicklungshilfe für Afrika. Probleme verschwinden nicht durch Säcke mit Reis und Mais. Im Internet unter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/entwicklungshilfe-fuer-afrika-probleme-verschwinden-nicht-durch-saecke-mit-reis-und-mais-a-785958.html [Aktualisierungsdatum: 31.01.2015]

(7) Erler, Brigitte (1990): Tödliche Hilfe. Bericht von meiner letzten Dienstreise in Sachen Entwicklungshilfe. 12. Auflage. Köln: Dreisam Verlag

(8) Nuscheler, Franz (2008): Die umstrittene Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit. Duisburg: Institut für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg-Essen (INEF-Report 93/2008). Im Internet unter http://inef.uni-due.de/page/documents/Report93.pdf [Aktualisierungsdatum: 01.02.2015]

(9) Thielke, Thilo (2007): Warum Afrika dank Entwicklungshilfe im Elend verharrt. SPIEGEL ONLINE GmbH. Im Internet unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/kommentar-warum-afrika-dank-entwicklungshilfe-im-elend-verharrt-a-487746.html [Aktualisierungsdatum: 02.02.2015]

(10) ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH (2009): Zivilcourage und politische Auseinandersetzung. In: E + Z Entwicklung und Zusammenarbeit. Nr. 12/ 2009, S. 452-453. Im Internet unter: http://www.dandc.eu/de/article/andrew-mwenda-kritisiert-die-konventionellen-ansaetze-der-geberpolitik [Aktualisierungsdatum: 02.02.2015]

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