Gestern sagte uns eine liebe Freundin: "Zu Hause ist, wo eure Koffer sind." Wie passend! Ab Dienstag sind wir wieder in Deutschland zu Hause - zumindest für ein paar Monate. Wir freuen uns drauf!

Yesterday a dear friend said to us: "Home is where your suitcases are". Doesn't that fit? So from Tuesday on Germany will be our home again - at least for a couple of months. We are really looking forward to that!

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Das haben wir uns in letzter Zeit häufiger gefragt... Wie können wir all das nur schaffen bis zum 8. Mai?

Doch wir dürfen gerade am laufenden Band erfahren, dass sich Dinge wie von selbst ergeben und klären, obwohl wir noch gar keine Zeit hatten, uns darum zu kümmern:
Wir haben eine Nachmieterin für unsere Wohnung, die nicht nur die Wohnung, sondern auch einen Großteil unserer Möbel übernimmt!
Das ist eine wunderbare Win-Win-Situation. Sie hat viele Jahre im Ausland in der christlichen Entwicklungshilfe gearbeitet und kommt langfristig nach Deutschland zurück. Dadurch kann sie jede Menge Sachen von uns gebrauchen. Ja und wir müssen uns nicht mühsam darum kümmern, die Sachen anderweitig loszuwerden, da wir sie eh nicht mit ins Ausland nehmen würden. Wir sind sehr froh eine so gute Nachbesitzerin gefunden zu haben! :-)

Gott sei Dank sind wir nicht alleine unterwegs, sondern haben einen großen Gott auf unserer Seite, der für uns sorgt und sich trotz seiner Größe um unsere kleinen Anliegen kümmert!

Nun steht es also fest: am 8. Mai werden wir uns auf den Weg nach Ecuador machen!


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Man hört nur am Rande in den Nachrichten von der Zika-Epidemie in Süd- und Mittelamerika, doch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat heute den weltweiten Gesundheitsnotstand verhängt. Der Zika-Virus wird durch Moskitos übertragen und verläuft in der Regel harmlos mit grippeähnlichen Symptomen. Allerdings wird ein Zusammenhang zwischen Zika-Infektionen während der Schwangerschaft und der aktuell sehr hohen Zahl an Babys angenommen, die in Süd- und Mittelamerika mit einer Mikrozephalie geboren werden (Schädelfehlbildungen, die eine Beeinträchtigung der Gehirnfunktion zur Folge haben können). Betroffene Länder raten Frauen davon ab aktuell schwanger zu werden und brasilianische Ärzte haben einen Anstieg der Abtreibungen bemerkt. Es ist unklar, wie sich die Situation in Süd- und Mittelamerika weiter entwickelt. Impfungen oder andere präventive Maßnahmen gegen eine Infektion gibt es bisher nicht. Noch hilft nur ein konsequenter Schutz vor jeglicher Art von Moskitostich.

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