Unser WegUnser Weg in die Mission

Wir befinden uns schon seit vielen Jahren auf dem Weg in die Mission. 2005 und 2007 haben wir unabhängig voneinander Gottes Berufung erfahren. Wo uns diese Berufung genau hinführen würde, wussten wir zu der Zeit noch nicht.

2008 haben wir uns dann über eine gemeinsame Freundin kennengelernt. Annika hatte gerade ihr Abitur abgeschlossen und Sebastian war in Brasilien, um sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) abzuleisten. Uns war schnell klar, dass wir unseren Weg zukünftig gemeinsam gehen und dabei unsere Berufungen ernst nehmen möchten. 2011 haben wir dann geheiratet und 2014 wurde unser Sohn Kilian geboren.

Bei unserer Studienwahl haben wir Gott nach seinem Plan für unser Leben gefragt und uns letztendlich für die Berufe entschieden, die Er uns ans Herz gelegt hat, auch wenn wir nach wie vor nicht genau wussten, wie sein Plan für unser Leben genau aussieht.

In den letzten Jahren sind unsere beiden Berufungen zu einer gemeinsamen Berufung geworden, die sich folgendermaßen für uns konkretisiert hat:

Wir möchten Menschen, die in extremer Armut in Schwellen- und Entwicklungsländern leben, Gottes Liebe weitergeben und zwar ganz praktisch mit unseren Berufen.

Vorbereitungen auf unserem Weg

Auf unseren Einsatz im Ausland haben wir uns auf ganz vielfältige Weise vorbereitet.

Unsere Studien bilden natürlich die berufliche Fachkompetenz und gewissermaßen unseren Einsatzbereich im Ausland. Sebastian ist Wasserbauingenieur und Theologe. Annika ist Heilpädagogin und Sozialmanagerin.

Wir haben beide ein Freiwilliges Soziales Jahr in Brasilien mit der Allianz-Mission gemacht. Sebastian 2007-2008 in der CENA, wo er unter sozialen Randgruppen in São Paulo gearbeitet hat. Annika 2008-2009 im Kinderdorf Toledo, wo sie Kinder unterschiedlicher Altersstufen betreut und verschiedene Angebote wie Sport und Klavierunterricht durchgeführt hat.

welt besuchtVor unserem Einsatz in Ecuador waren wir zusammen auf Reisen in über 20 Ländern weltweit, auf denen wir die Vielfalt der Welt kennenlernen durften und ganz unterschiedliche interkulturelle Erfahrungen sammeln konnten. 2013 haben wir eine 1-monatige Reise nach Ostafrika unternommen, auf der wir drei verschiedene christlich-sozialdiakonische Projekte in Mosambik, Uganda und Tansania besucht haben. Dort haben wir auch viele Gespräche mit Missionaren und Entwicklungshelfern vor Ort geführt.

Wir haben im Laufe der Jahre einiges an Literatur und Vorträgen zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit und Mission gelesen und gehört.

Nicht zuletzt faszinieren und interessieren uns Sprachen. Es macht uns Spaß neue Sprachen zu lernen und durch Schule, Auslandsaufenthalte, Studien und Freizeit konnten wir Einblicke in ganz verschiedene Sprachen gewinnen: Wir sprechen Englisch und Portugiesisch fließend, haben gute Kenntnisse in Spanisch und Französisch und Grundkenntnisse in Russisch und Chinesisch. Außerdem haben wir das Latinum, Graecum und Hebraicum erworben.

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Annika und Sebastian Sticher

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